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Das Jahr im Zeichen der Silberschlange

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Moderator: Odeonnight

Das Jahr im Zeichen der Silberschlange

Beitragvon Odeonnight » 25. Apr 2016, 19:23

Wir schreiben das Jahr 875 , das Jahr, das der hohe Magistor als Jahr der Silberschlange ausgerufen hat.

Seit nunmehr knapp fünf Jahren seid ihr als Abenteurer durch die Lande gezogen und habt euch einen gewissen Ruhm und Reichtum erarbeitet. Ihr habt sowohl Siege wie Niederlagen überlebt und den verschiedensten Gegebenheiten getrotzt.
Doch eine Geschichte einer fahrenden Barden, an den Namen könnt ihr euch nicht einmal mehr erinnern, sie ist schon fast so alt wie ihr als Abenteurer unterwegs seid, - fandet ihr immer noch interessant und das nach den fünf Jahren in dem ihr schon Abenteurer seid.
Immer wieder schwelgtet ihr an euren Lagerfeuern davon wie es wohl wäre dies alles selbst zu erleben, all das mystisch fantastische zu sehen, natürlich ist die Gefahr umso größer, aber noch seid ihr jung und deswegen wurdet ihr ja zu Abenteurern.
Aber ihr musstet euch erst einmal mit dem zufrieden geben was vor euch lag und es war nicht so als wenn ihr keinerlei Spannung in eurem bisherigen Leben als Abenteurer gäbe.
Ihr habt Schurken niedergestreckt, Monster niedergerungen, ein oder zwei Komplotte gelöst.

Euer Ruf und euer Ansehen stiegen mit den Aufgaben, die Bewohner der Region Wirseltal, vernahmen eure Namen und hin und wieder dann ein wenig öfter fielen eure Namen. In Tavernen wurdet ihr auch immer mal wieder erkannt und ganz junge Aufstrebende Abenteurer zollten euch Respekt.

Nach eurer letzten Aufgabe für das Wirseltal, ist euer Ruf nun hier fast in aller Munde.
ihr habt eine Bande von marodierenden Ogern aus den südlichen Hängen des Olparpasses vertrieben, einer kleinen Hügellandschaft.
Erst waren es immer wieder nur kleine Überfälle doch dann wurden Bewohner entführt erschlagen und von den Bestien verspeist.
ihr könntet aber schlussendlich ihr Lager ausfindig machen und diese Bestien erschlagen.
Viele Oger verloren das Leben und die wenigen die vielleicht flüchten konnten würden es wohl kaum wagen so schnell wieder zurück zu kehren.

Nach dieser gelungenen Sieg saßt ihr wie schon mehrere hundert Male an einem Lagerfeuer um euch zu wärmen und zu speisen.
Der Vollmond war hell und klar und die warme Nacht im Sommer und eine leichte Brise Wind in den Bäumen ließen euch ein wenig in den Erinnerungen schwelgen, an die Geschichte des fahrenden Barden, die da war -

Ah noch so junge Gesichter, ihr habt ja noch so einiges vor euch, ich bin ein alter wandernder Geschichtenerzähler aber vielleicht hab ich da etwas für euch, was eure jungen Ohren vernehmen wollen - Der Barde trank einen großen Schluck aus seinem Metkrug -

Wo soll ich da beginnen, mit der fast ewig langen Reise, den unzähligen Abenteurern, oder dem fast hoffnungslosen Rückweg
- der alte Mann schaute in eure jungen Gesichter und entschied sich von den Abenteuern zu erzählen -

Es gibt einen Kontinent so weit weg, das man es kaum beziffern kann, so mystisch faszinierend und doch so trügerisch und tödlich zugleich.
Bromwolf und seine Gefährten entschieden sich, dieses Wagnis einzugehen und dorthin zu reisen, nun ihr müsst wissen es ist ein Privileg und man kann nicht einfach dort hinreisen, wenn man nicht die genauen Zeiten kennt.
Aber ich schwelge ab ,
Bromwolf und seine Gefährten sie waren nun also da haben ihr ziel erreicht
und was sie dort sahen das überwältigte ihre Vorstellungskraft.
Allein die Gewässer, konnten in den verschiedensten Farben erstrahlen, von einfach matten blau, bis hin zu lila, grün und schwarz wie die Nacht.
Es gab Bäume so hoch wie die Kapellen hier bei uns, einige Bäume hatten sogar die Fähigkeit zu kommunizieren und Bromwolf berichtete sogar das einer seiner Kameraden beinah von solch einem Baum zerdrückt und zermatscht worden wäre.
DIe Blumen so strahlend schön das ein Poet es kaum in Worte fassen könne, doch manche so trügerisch in ihrer Schönheit und so gefährlich.
Wesen die sie nie zuvor gesehen und auch von ihnen gehört haben und auch sonst möglicherweise kaum einer hatte.
Bestien mit solch roher Kraft das sie einen Baum mit einer Ruck entwurzeln konnten.
Aber auch Wesen von solch Anmut und Schönheit, welch ein Auge kaum erfassen konnte und das diese Schönheit einen fast blendete.
Humanoide die wie du und ich aussehen aber zugleich so bösartig sind oder Kannibalen aber auch so friedliche Wesen das sie selbst wenn man sie schlug sich nicht wehrten und nur versuchten davon zu kommen.
Und es gebe dort Gold und Edelsteine in Überfluss, wenn man nur wüsste wo man danach suchen muss -
dann aber wurde die Stimme des Barden bedrohlich -

doch dort gibt es das Volk der Azitaka, sie scheinen so bösartig zu sein und hassen scheinbar jeden Eindringling und verfügen über mächtige Magie, an ihnen verlor Bromwolf zwei seiner Gefährten.
Sie so sagte Bromwolf scheinen wohl die wahren Herrscher zu sein dort und versuchen sich alles einzuverleiben und viele müssen unter ihre Herrschaft aushaaren.
Aber es gibt dort auch Städte von unsagbarer Architektur, wo sich Türme fast in den Himmel schrauben. Ganze Städte versteckt in Wäldern von anderen Kulturen, es scheint dort fast nichts zu geben was die Vorstellungskraft hergibt.



Der Barde erzählte noch die ganze Nacht weiter, doch ein großen Teil der Auschmückungen habt ihr mittlerweile vergessen, oder sie erschienen euch damals als nicht so prägend wichtig.
Als die 3 Flasche geleert war und ihr euch schlafen legtet habt ihr schon damals zum ersten mal von solch einem Ort geträumt - vielleicht von Reichtum, Wissen oder Gold.
An nächsten Morgen war der Barde weiter gezogen ..... und nun sind seit dem fast 5 Jahre vergangen, immer wieder dachtet ihr an seine Geschichte oder habt euch sogar gefragt ob sie wahr sein könnte, aber bisher konnte euch niemand eine Antwort darauf geben.

Nun der Sommer in dem ihr die Oger zerschlagen habt zog vorbei, der Herbst kam und mir ihm der Wetterumschwung dann kam der Winter. Der Schnee fiel und ihr habt euch an einem Kamin in der Taverne gewärmt.
An einem weiteren kalten Wintermorgen kam ein Soldat um euch ausrichten zu lassen, das man nach euch geschickt habe.
Nichts ahnend, gingt ihr dem nach -

Ein Mann erwartete euch
etwa um die 40 Jahre alt mit einem leichten Bart schwarzem Haar und einem dicken Pelzmantel.
Er stellte sich als Leron Kornblum vor und er suchte immer wieder nach Männern um ein Abenteuer von solch Wagnis aufzunehmen, was eure kühnsten Vorstellungsträume übertraf, doch auch von unsagbarer Gefahr.
Er würde eine Reise zu einem anderen Kontinent geben und ihr wurdet von einem Zirkel als würdig empfunden und wenn ihr euch der Aufgabe und Gefahr stellen wollt, wäret ihr willkommen diesen Konvoi zu begleiten.
Eure Künsten Träume scheinen mit einem Schlag wahr zu werden, das Abenteuer von dem ihr geträumt hab oder auf das ihr gewartet habt, könnte also doch noch auf euch warten.
Jedoch könnte er euch erst weitere Einzelheiten erzählen wenn ihr eigewilligt habt, also müsstet ihr wohl oder übel ins Dunkle zusagen.
Nach ein paar Tagen der Überlegung, habt ihr euch entschieden, ihr willigt ein, das Abenteuer der Reiz haben obsiegt.

Ihr packt alles was ihr habt und reitet 3 Tage der küste entlang dort wartet ein kleines Ruderboot.
Mit diesem fahrt ihr hinaus und hinter der Klippe seht ihr ein Konvoi aus 5 Schiffen, die scheinbar auf euch warten.
Odeonnight
 
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Re: Das Jahr im Zeichen der Silberschlange

Beitragvon Odeonnight » 25. Apr 2016, 23:08

Ihr nähert euch immer weiter der Formation aus fünf Segelschiffen.
Eins scheint etwas größer zu sein als die anderen vier und Leron Kornblum sagt euch das dies die Dragonis Nova sei, das Hauptschiff.
Die anderen wären die Phobos / Shugul / Costa Fortuna und euer Schiff die Vistamar.

Die Segel sind noch nicht gerefft und ihr hört schon auf eurem Schiff reges Treiben, Personen verschnüren und verladen Waren und führen andere Arbeiten aus.
Leron besteigt die Leiter und schon da merkt ihr das das Schiffsleben ein anderes ist als an ruhigen Land, jede Bewegung scheint sich wackelig anzufühlen. Naaa das kann ja heiter werden denkt ihr euch.
Dann stellt euch Leron den wichtigsten Personen auf eurem Schiff vor:

Kapitän: Dixon Rowan -
ein größerer doch leicht hagerer Mann mit blauen Augen und Glatze an seiner rechten Backe hat er eine Narbe.
Er scheint um die 40 jahre alt zu sein
Er trägt eine Uniform die euch aber so auf den ersten Blick nix sagt und auch euch im Moment nicht weiter interessiert.

Lieutenant: Parker Farradi
der Mann ist noch recht jung vielleicht gerade einmal 20 Jahre, er ist recht klein für einen Menschen gerade einmal knapp 160cm.
Sein blondes Haar hat er zu einem Zopf zusammen gebunden. Auch er scheint eine Uniform zu tragen.

Steuermann: Tasnog Hornbrecher
vielleicht ein wenig zu eurer Überraschung ist das hier ein Zwerg. Robust gebaut mit rötlich braunem Haar/Barthaar.
Sein mürrisch drein blickender Blick lässt erahnen das er nicht zu den gesprächigsten gehört! wenn wundert es bei einem Zwerg.
Aber er hat er gewöhnliche wenn auch gute Kleidung!

Quartiermeister: Rufus Blattgold
diese Aufgabe übernimmt hier an Deck ein Halbling. Mit gelocktem Haar und einem verschmitzen Lächeln steht er in einer einfachen Robe da und kaut auf einem Strohhalm.

Der Rest der Crew besteht aus 20 offiziellen Soldaten in Uniform und 40 Crewmitgliedern die einfache Matrosenkleidung tragen.
Diese sind sowohl männlich wie weiblich.

Es dauert noch gut eine Woche bis ihr aufbrecht,weitere Waren werden aufgeladen und noch weitere Abenteurer aufs Boot aufgenommen.
Aber man gibt euch auch eine kleine Zeit euch zu akklimatisieren.
Jedem Mann und Frau wird geraten sich in den Kunst des Matrosen unterweisen zu lassen, da dies auf dieser sehr schwierigen, langen und harten Reise über Tod oder Leben entscheiden kann, da jeder zur Not an Deck gebraucht wird und Feiglinge nicht Geduldet werden.
Jedoch bleibt jedem selbst überlassen ob er sein Leben durch Unfähigkeit so riskieren will.

Dann an einem sehr böigen kalten Wintertag der Himmel ist völlig zugezogen werden die Segel gerefft.
Eure Reise hat begonnen nun gibt es keine Zurück mehr

Auf eurem Schiff sind noch 3 weitere Abenteurer untergebracht

Silana Hifaris:
Sie scheint mitte 20 zu sein und ist in einen dicken Pelzmantel gekleidet und wehr zierlich gebaut. Ihr braunes Haar hat sie geflochten. Ihr Gesicht wirkt anmutig und sehr freundlich. Doch bei der Arbeit an Deck, den sie lässt sich in der Kunst des Matrosen unterweisen stellt sie sich nicht wirklich gut an!

Magras Grul
ein Mann mit strammen harten Gesichtszügen und dazu ein Hünne, er übertrifft hier jeden an Deck und seine schweren Hammer den er beim betreten des Decks auf seinem Rücken trug konnte man auch nicht übersehen. Er wird als sei er auch um die 20 Jahre als doch sein wettergegerbtes Gesicht lässt dies schwer einschätzen. ansonsten ist er in Leder und Felle gekleidet.
Ihm macht scheinbar die harte Arbeit und Ausbildung zum Matrosen rein gar nichts aus

Simon Alfran
Diesem Mann sieht man förmlich an das er kaum seine Stube verlässt. Er wirkt beinah gebrechlich und seine Gesichtsfarbe ist weißlich.
Er ist auch um die 20 Jahre alt und unter einem dicken Lagen auf Fellen kann man erkennen das er einen Dreieckiges Symbol trägt.
Bei der Unterweisung zum Matrosen stellt er sich teilweise noch schlechter an als Silana.
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