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Das Jahr der gerissen Harfe 576

Moderatoren: Odeonnight, Xewarius

Das Jahr der gerissen Harfe 576

Beitragvon Odeonnight » 12. Apr 2014, 02:40

Diesse Geschichte nimmt ihren Anfang im Jahre der gerissen Harfe 576. Wieso das Jahr diesen Namen trägt vermögen sicher nur die wenigsten zu sagen und beinah genausowenig interessieren sich für solch einen Namen, oder wieso das Jahr davor, das Jahr der krummen Rücken genannt wurde. Der einfache Mensch hat andere Sorgen, Bedürfnisse und Pflichten.
Es ist schon Spätsommer und der Herbst mit seiner Farbenpracht beginnt ins Land zu ziehen. Die Ernsten zumindest die meisten sind schon eingefahren, so das die meisten über den Winter wieder saat werden. All dies und noch viel mehr spielt sich in Hankshire ab, einer Baronie weit abgelegen der großen Handelsrouten, der großen Politik und der großen Geschehnisse.
Hankshire ist ein meist flaches ebenes Land, voller Wiesen und Felder, besonders zentral und westlich von Dunsborough. Lediglich im Osten sind größere Waldgebiete vorzufinden, da herauszuheben ist der Klauberwald er sich Tage über Tage hinziehen kann und der dicht und nicht leicht zugänglich ist, da die festen Nadelbäume das Leben einem schwer machen, dies soll auch der Lebensraum der Goblins sein. Dann ist da noch der Wyvrenpass ein gewaltiges Gebirge, das noch hinter dem Klauberwald liegt und sich von Nordosten bis zum Südosten zieht. Eine karge und schwer zugängliche Region.
Nichts desto trotz auch an diesem Flecken Erde nimmt das Leben seinen Lauf, gibt es ein Kommen und Gehen – Leben und Sterben – Reichtum und Armut.
Doch lange ist es schon her das Hankshire in den Mündern von Reisenden war, lange schon her das geschichten von Barden erzählt wurden. Und so verwundert es einen nicht das in den Tavernen und auf den Gassen der Strasssen Klatsch und Tratsch einzug hält, mal hier ein Diebstahl oder gar schlimmeres, nun für ein paar Tage bringt es die Menschen vom Allltag ab, lässt sie Vermutungen anstellen und Gerüchte streuen, doch dann is es auch schon wieder rum.
Lang ist es her – das letzte große Ereignis beinah ein Vierteljahrhundert als der letzte große Goblinkrieg zu Ende ging und die Menschen von Hankshire siegten, mit ein wenig Unterstützung von anderen Verbündeten, aber dies wird gern untern Tisch gekehrt, wenn ein betrunkener Gast von dieser glorreichen Stunde erzählt. Kurz versetzt es die älteren Person in eine Art Melancholie so als würden sie sich solche Zeiten wieder zurückwünschen. Nun wahrscheinlich nicht den Krieg oder die Gefallenen aber doch ein wenig mehr Abwechslung. Nun ja wie erwähnt lang ist es her –
Damals so heisst es in den Geschichten, gab es noch Helden, die bekanntesten davon sind:
Omir Jordalin ein Priester von Darona und Peter Windro, wahrlich kein heldenhafter Name, aber ein Junge von den Strassen von Dunsborough der sich hochgekämpft hat vom einfachen Soldaten bis zum Grad eines Hauptmanns.
Und natürlich ist da noch die Geschichte wie eins Quorin Dunsborough mit seinem Lanze und seinem Reitier die Rießen verjagte und an dieser Stelle vor sehr sehr langer Zeit die Stadt errichte.
Doch all das sind Mythen und Legenden einer längst verflossenen Zeit.
Das hier und heute spielt eine Rolle.
In den heutigen Tagen in Dunsborough vergessen selten verirren sich Karavanen hier her, den die Region hat nocht sonderlich viel zu bieten. Auf den Straßen in der Stadt aber auch ausserhalb davon gibt es eine Bande genannt Rizars Faust, doch sind es wohl eher meist Taschendiebe und andere Betrüger, nichts wesen man sich ständig fürchten müsste. Ab und an gibt es noch Überfälle wenn auch eher sehr selten von Goblins oder anderen Humanoiden geschöpfen diese spielen sich aber wenn überhaupt im östlichen teil des Reiches ab und wenn dann überfallen sie ma eine Scheune und stehlen Vorräte.
Über all dieses herrscht Indras Kondrow ein beinah 70 jährigen Mann , der nur noch selten sich auf Anlässen oder anderen Belangen in der Bevölkerung sehen lässt. Da es ein sehr ruhiges Land ist braucht es auch nicht viel um es zu regieren....

In Hankshire gibt es zwei Städte die einen Namen tragen dazu unzählige kleine Dörfer oder Ansammlungen von Häuser die keinen Namen wert sind und wo meist nur ein paar vereinzelte Seelen wohnen

Dunsborough ca 7000 Einwohner
Whitewaterhaven ca 1000

Ihr alle kommt aus Hankshire, ob aus einer der beiden Städte, einem der unzähligen Dörfer oder sonst wo her, das wisst nur ihr allein. Ihr habt bisher euer Leben als Tagelöhner verbracht oder mit anderen Tätigkeiten, wart womöglich sogar in vereinzelte Scharmützel mit Banditen oder gar Goblins verstrickt. Nichts desto trotz seid ihr noch jung und unerfahren und euer Weg hat euch noch nie aus Hankshire hinausgeführt.Wieso auch womöglich leben noch hier und da Familie und Verwandte von euch. Doch nun habt ihr euch entschieden ihr möchtet auf eignen Beinen stehen, noch diesen letzten Auftrag und dann wer weiß ?
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Re: Das Jahr der gerissen Harfe 576

Beitragvon Lazarus » 12. Apr 2014, 03:42

wo liegt schwarzwasserbucht ? ich geh in die andere Richtung !!
Lazarus
 
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Re: Das Jahr der gerissen Harfe 576

Beitragvon Odeonnight » 17. Sep 2014, 19:11

Etwas mehr als ein Jahr ist nun vergangen, seid ihr euch entschlossen habt den Weg eines Abenteurers zu bestreiten.
Das Jahr des verdorrten Baumes ist erst ein paar Tage alt, also schreiben wir nun das Jahr 577.
Im letzten Jahr ist vieles geschehen, Gutes wie Schlechtes - Fröhliches wie Trauriges.
Doch die Welt geht weiter ihren Gang, unbeirrt von den Geschehnissen der Sterblichen, so als wären sie nur Staub und Schatten.

Ihr seid ein wenig herumgekommen habt so manche Landschaften gesehen wie die Shakled Plains oder Ländereien wie das Reich Ashdua.
Ihr habt so manches Abenteuer bestritten, sei es in eurer Heimat oder an anderen Orten, sei es das Gebirge , Felder, Wiesen oder Wälder.
Und bisher seid ihr zumeist siegreich aus den vielen Scharmützeln heraus gekommen.
Ihr habt mit angesehen wie sich die Gefahr durch die Goblins entwickelte und auch versucht etwas dagegen zu unternehmen.
Es sind so manche Goblins durch eure Klingen, Speere oder welche Waffen auch immer gefallen.
Auch andere Wesen, die euch nach dem Leben trachteten habt ihr so gut es geht abgewehrt.
Ihr habt versucht zu helfen so gut es geht und dennoch gab es Vorkommnisse die ihr weder beeinflussen noch verändern konntet, was auch immer die Gründe dafür sind.
So manches Schicksal bleibt unberührt, bis der Flügelschlag des Schmetterlings es streift, erst wenn die Spinne ihre Fäden an es geknüpft hat, kann man diesem Pfad folgen oder ihn mit einem einzigen Streich einer Klinge einschneiden.
Welchen Weg nimmt man , welcher Pfad ist der richtige, der Weg der Klinge oder der der Feder oder ist gar jeder und gleichzeitig keiner der Pfade das wahre das richtige, oder gar womöglich sind sie alle Falsch.
All diese Fragen sind es die nur ihr selbst beantworten könnt, nur ihr wisst was in eurem Inneren verborgen ist.

Doch in der Zwischenzeit drehte sich die Welt weiter, Geschehnisse kamen ins Rollen, die niemand scheinbar verhindern konnte.
Die Goblins haben Einzug in die Baronie Hankshire gehalten, erst eure verlorene Schlacht beim Schreienden Oger und dann der Angriff
auf die Stadt Dunsborough.
Sie waren in der Überzahl und es gab keine Hoffnung, oder war sie doch da, aber so winzig das niemand sie sehen konnte. Oder war es der fehlende Wille der gefehlt hat um daran zu glauben -

JAAA das ist so eine Sache mit dem Glauben

An was glauben wir, wie weit sind wir bereit für unseren Glauben zu gehen, wie tief ist unser Glaube und was vermag er zu bewegen, oder ist es einfach nur ein Vorwand , wie in so mancher leerer Prediger als Vorwand nimmt um sich besser zu fühlen.

Auch diese Frage könnt ihr euch nur selbst beantworten.

Ihr habt alle eure Schicksal gewählt - 2 sind geblieben um zu kämpfen zwei sind weg
wer vermag nun zu sagen wieso dies Geschehen ist - ar der Glaube nicht groß genug, oder war er vielleicht nicht mehr als eine leere Phrase.
Was ist mit den die geblieben sind, sind sie mutig , tollkühn oder gar des Lebens müde- weil sie blieben obwohl es keine Hoffnung gab.

Jaa da ist es wieder diese Worte Glauben und Hoffnung- was ist es nun was diese Worte ausmacht, ein niemand hat Recht ein niemand unrecht - was wäre wenn Dunsborough gefallen wäre, was wäre dann mit der Hoffnung dem Glauben -

Doch es kam anders, die Stadt war schon überwunden die Mauern passiert, die marodierenden Goblinhorden zogen durch die Strassen und plünderten töteten oder nahmen Gefangene.
Doch plötzlich wie aus dem nichts , unbemerkt aus dem Stillen, kam es, kam die Hoffnung kam der Glaube, bewirkten das vielleicht die Gebete der eingeschlossenen Einheimischen oder war dies alles nur Zufall.

Aufjedenfall kam eine Streitmacht aus über 300 Söldner aus dem Reich Ashdua und etwa 100 gepanzerte und berittene Kämpfer und andere dies sie begleiteten diese Gruppe nannte sich die Knight of the Silver Lance.
Sie alle kämpften um die belagerte und fast völlig überlaufene Stadt zurück zu erobern und nach mehreren tagen vertrieben sie die
Goblins, sie töteten Hunderte von Ihnen, der Rest der schnell genug und klug genug war, zog sich schnell zurück.
Dunsborough war gerettet, nach und nach kamen die Menschen die den Angriff überlebt hatten aus ihren Verstecken oder von wo auch immer heraus. Sie realisierten das sie gerad noch so mit dem Leben davon gekommen sind.
Ihre Freude und Dankbarkeit gegenüber ihren Rettern war unzählig groß.


Dunsborough selbst war nicht so zerstört wie man vielleicht geglaubt hätte, in Wahrheit waren die Schäden eher minimal, eingeschlagene Türen oder Fenster die Aussenmauern waren da schon eher in Mitleidenschaft gezogen worden, das Haupttor zerstört.
Abe außer Plünderungen und vereinzelten Bränden ist die Stadt nochmals gut davon gekommen. Die Menschen, die überlebt hatten konnten meist in ihre Häuser zurück und auch wenn sie meist geplündert worden waren, waren sie dennoch glücklich den sie lebten.
Doch nicht alle hatten so viel Glück etwa ein Drittel der Bevölkerung war Tod oder teilweise als Gefangene oder Sklaven verschleppt worden.
Die Überlebenden schworen Rache und manch einer war so übermütig zu sagen, dass man nicht eher ruhen würde bis der letzte lebende Gefangene zurückgebracht wurde.
Doch gleichzeitig aus purer Dankbarkeit gegenüber den Befreiern und denen die für die Menschen hier gekämpft haben, erließ man ein 5 tägiges Fest, der Freunde, des Tanzes , des Gesangs , aber auch gleichzeitig der Trauer und des Verlustes. Es gab einige Ehrungen und viel Beifall für all den Mut derjenigen die gekämpft haben und die die dabei ihr Leben ließen.
Nach den 5 Tagen verließen die Knights of the Silver Lance wieder Dunsborough da sie wieder in ihre Heimat wollten, doch die meisten Söldner die blieben noch mehrere Tage ehe auch sie wieder abzogen, ausser das ein Kontigent da gelassen wurde unter der Führung einer Frau mit dem Namen Varenia Drehren, die gleichzeitig den Titel Commander of Defense trug.
Sie sollte für ein reibungslosen Ablauf und den nötigen Schutz sorgen, da viele Soldaten der regulären Armee von Dunsborough und auch die Miliz erhebliche Verluste hatten.
Man übergab ihr in einer feierlichen Zeremonie den Orden der weißen Falken von Dunsbourogh, die höchste Auszeichnung die es hier gab.
In der Zwischenzeit trug man all die Waffen uns Rüstungen der Goblinarmee zusammen, um dann die Kadaver zu verbrennen und so loderten die Feuer mehrere Tage lang , doch weit genug weg von Dunsborough so das der Geruch hier niemanden erreichte.

Zerus / Samuel:

Auch ihr wurdet mit Beifall und Jubel empfangen, als mann euch vor der Menge präsentierte und auch wenn ihr nicht wirklich die richtige Worte gefunden habt für die Ansprache um vollkommen zu überzeugen könnt ihr mit Gewissheit sagen, das der Dank der Menschen sicher nicht so schnell vergessen sein wird. Ihr seid geblieben obwohl es keine wirkliche Hoffnung gab, doch ihr habt standgehalten.

Zudem wurdet ihr beiden mit dem Orden der Ehrenkompanie ausgezeichnet, für euren Kampf und die Verteidigung der Stadt und als ehemalige Mitglieder der Stadtwache, zudem wurde dir Zerus der Orden des Schwarzen Hammer verliehen, ein Orden für besondere Tapferkeit und Mut.
Man hätte auch euch sicher so manches andere noch verliehen oder verleihen wollen, dies scheiterte, zwar nicht an euren Fähigkeiten aber an eurem Charisma und so wurden andere mit noch anderen Auszeichnungen versehen.
( Dankbarkeit drückt sich aus für die nächste Zeit +5 auf alle Charisma Interaction Skills / plus 2 für jeden weiteren Charismamodifikator den man hat )


Lysandra / ´Jondar

Ihr habt von der Schlacht und dem doch unerwarteten aber glücklichem Ausgang gehört, während ihr in Dobrinhall weiltet.
Ihr hattet euren Entschluss gefasst, die Schlacht noch vor dem Morgengrauen zu verlassen, weil ihr darin keinen Sinn saht, keine Hoffnung keinen Glauben. Eure Entschlüsse und Gründe standen fest und dies habt ihr dann umgesetzt den in euren Augen waren es die Richtigen.
Während ihr dort weiltet und nachdem ihr vom Ausgang erfahren habt der sich doch recht schnell durch die Gassen von Dobrinhall verbreitete, saht ihr wie die ersten Karawanen Richtung Dunsborough aufbrachen, mit allen möglichen Dingen seiene es Materialien aber auch Handwerker und andere Personen. Ihr hattet ja noch eure Waffen in der Schmiede abzuholen und nachdem ihr dies tatet wolltet ihr auch wieder zurück nach Dunsborough reisen um zu sehen ob eure Kameraden überlebt haben. Auf dem Weg dahin, trafft ihr eigentlich jeden Tag auf eine Karawane mit den verschiedensten Materialien aber auch auf wiederkehrende Söldner.
So etwas hat es wohl schon Ewigkeiten nicht mehr gegeben, die Handelsstrasse nach Dunsborough so überfüllt.
Und dann nach gut 1 Woche Ritt seht ihr die äußerliche Zerstörung und nach einer kleinen Wartezeit am zerstörten Stadttor, an dem ihr 1 Wache mit dem Emblem von Dunsborough seht und weitere bewaffnete Männer ohne Embleme , trefft ihr in der Stadt ein....... ihr könnt euch also auf die Suche nach euren beiden Kameraden machen
Dateianhänge
Orden der Ehrenkompanie.jpg
Für Samuel und Zerus
Orden der Ehrenkompanie.jpg (10.27 KiB) 447-mal betrachtet
Orden für Tapferkeit.jpg
Für Zerus
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Zuletzt geändert von Odeonnight am 25. Sep 2014, 16:31, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Das Jahr der gerissen Harfe 576

Beitragvon Meph » 19. Sep 2014, 13:51

Zur Korrektur:

Lysandra reist nicht nach dunsborough oder hankshire zurück. Dort gab es nichts und gibt es nicht s was von schönheit und Wert ist. :D
Meph
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