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"Die Reise zum Tal des fließenden Goldes"

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Moderator: Meph

"Die Reise zum Tal des fließenden Goldes"

Beitragvon Meph » 18. Jul 2013, 12:16

Ihr befindet euch in Aramand, einem kleinen Städtchen, man könnte es allerdings wohl eher als Dorf bezeichnen, der einzige Grund für seinen hohen bekanntheitsgrad, ist die Tatsache, dass es eine Verbindungspunkt für Karawanen und Händler ist. Und fast ausschließlich von hier Expeditionen gegen den Norden starten.
Ihr kommt alle aus der umgegend von Aramand oder Hebron einem südlich gelegenen Dorf von Aramand.
So habt ihr euch bereit erklärt an einer Expedition gen Norden aufzubrechen. Da sich viele um diese Plätze rangeln, habt ihr ohne größere Einwände zugestimmt, jedoch wurde sich von euren Qualitäten überzeugt. (Ihr dürft dann noch würfeln ;))
Ein kleines Wesen, wahrscheinlich ein Halbling oder Gnom, der sich mit "Pan" vorgestellt hat, ist euer kontaktmann. Er sagte außerdem, dass er einem renomeorten Händler dient.
Nun wollt ihr euch in Aramand am Osteingang treffen...
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Re: "Die Reise zum Tal des fließenden Goldes"

Beitragvon Thiramon » 22. Jul 2013, 00:48

Zusammenfassung für Sergej und Bartek:

Nachdem wir uns alle außerhalb von Aramand getroffen und anschließend die Stadtgrenze überquert hatten (inklusive Zoll in Höhe von 10 gp, der uns einen grau-silbernen Token einbrachte), konnten wir gleich einen guten ersten Eindruck von der Stadt gewinnen: Aramand ist ein Nest voller Krimineller! Die Straßen waren voll von Menschen, und schon nach den ersten wenigen Metern versuchte ein Straßenjunge, unseren Flüstergnom zu bestehlen. Doch ging der simple Rempel-Trick schief, und Herr Thuren konnte verhindern, dass seine Geldbörse den Besitzer wechselte.

Nur wenige Meter weiter lernten wir Hodor... äh, Frodor... äh, wie sich später herausstellte, Nobbi kennen. Nobbi, den fröhlich-schmutzigen Einfältigen. Nobbi war einfach durch alles zu begeistern, waren es unsere Waffen, unsere Kleidung oder unser Aussehen. Auch wenn wir uns mit ihm zum Narren machten, so hatten wir - und insbesondere Claudius in schlechter und Leorin in guter Weise - bald einen Narren an ihm gefressen.

An diesem ersten Tag trafen wir auch unseren Kontakt-Halbling Pan, der uns in der "Zeltstadt" begrüßte und uns am nächsten Morgen zu einem Treffen einlud, bei dem wir unseren Auftrag genauer besprechen würden. So hatten wir also den Nachmittag und Abend zu unserer freien Verfügung. Von der ersten Begegnung mit dem Diebesgesindel eingeschüchtert, führte uns unser Weg direkt zur Taverne. Unser Nobbi wurde derweil frisch gebadet und in neue Kleidung gehüllt (ein kleines Abenteuer für sich), und damit fortan unser treuer - wenn auch nervtötender - Begleiter innerhalb von Aramand. Leorwen erwies sich als überaus freundlich und fürsorglich dem armen Mann gegenüber.

Nach einem kleinen Einkaufsbummel in der Stadt, bei dem Claudius und Natalya erste Kontakte mit der lokalen Bevölkerung knüpften und der ihnen ein gemütliches, lathanderfreundliches Zelt einbrachte (und, sofern unsere kräftigen Barbaren ihn tragen möchten, einen großen Pavillon für die ganze Gruppe), schlug die Gruppe außerhalb der Palisaden ihr Lager innerhalb der Zeltstadt auf. Dort wurden die Helden zu früher Abendstunde von Kampfeslärm geweckt: Ganz in ihrer Nähe befand sich eine Art Kampfplatz, auf dem sich zwei Krieger vor einer großen Menge Zuschauer duellierten. Schockiert mussten unsere Abenteurer feststellen, dass der Kampf bis zum Tode des am Boden liegenden Verlierers geführt wurde. Die Menge bejubelte den Sieger, der für den Tod des anderen Kämpfers keinerlei Rechenschaft ablegen musste. Während sich Claudius und Natalya von diesem brutalen Spektakel abwandten und zum Lager zurückkehrten, brachten Leorin und Herr Turen mehr über die Duelle in Erfahrung:

Die Duelle finden mit stumpfen Waffen statt, und die Duellanten setzen ihre Tokens dabei ein. Der Gewinner streicht den Token des Verlierers ein und steigert damit seine Reputation bei den Karawanen, Händlern und anderen Kämpfern. Die Teilnahme ist freiwillig, und der Tod des Gegenübers zwar nicht das erklärte Ziel des Kampfes, jedoch ein billigend in Kauf genommenes Risiko.

Nach dem Kampf kehrten alle übrigen Helden zum Lager zurück.

Natalya und Claudius fanden auf ihrem vorzeitigen Rückweg noch einen jungen Mann in brenzliger Situation: Yussuf, ein Waisenkind und Botenjunge, wurde von vier Schlägern wegen einer Lappalie drangsaliert. Durch geschickte Überzeugung und ein wenig Kupfer waren sie in der Lage, den Jungen vor der Wut der Schläger zu bewahren und gewannen damit einen Freund, der ihnen beizeiten helfen wollte.

Darüber hinaus fand Natalya während ihrer Wache ein verängstigtes, weinendes Mädchen unweit des Lagers, das sich in der Zeltstadt verirrt hatte. Nach einiger Zeit gelang es ihr, das Mädchen zu ihren Eltern zurückzubringen... doch war es nun die Aasimar, die sich verirrt hatte. Erst einige Stunden später, schon nach dem Morgengrauen, kam sie zum Lager zurück, woraufhin sich die ganze Gruppe zum Treffen mit Pan verspätete.

Pan erläuterte ihnen dann zwei Aufträge:

1. Ein Päckchen von seinem Bekannten Rashad aus einem Wald nordöstlich von Aramand abholen und
2. das Päckchen zum Startpunkt der Karawane im Norden bringen und anschließend die Karawane begleiten.

Das Päckchen sollte etwas beinhalten, das die Karawane unbedingt bräuchte.

So machte sich die Truppe, nachdem sie sich über Yussuf noch mit weiteren, "günstigen" Vorräten versorgt hatte ("günstig" heißt "normaler Preis", da er sich nach einem Feuer in einem Vorratshaus überall sonst verdoppelt hatte), zu Rashad auf.

Gute anderthalb Tage später (und einen Herzbaum, einen klerikerzerfleischenden Wildeber sowie eine Schlucht mit rätselfreudigem "Magier" weiter) fand die Gruppe das Haus von Rashad im Wald... doch war von Rashad dort keine Spur zu entdecken. Statt dessen fanden die Helden das Haus geöffnet und mit einer Bande unfreundlicher und unkooperativer "Räuber" (oder Wachen oder Söldner oder was auch immer) besetzt vor. Leorin und Natalya versuchten, die Räuber zur Aufgabe und zum Herauskommen zu bewegen, was jedoch scheiterte. Uurga bewegte sich zur Rückseite des Hauses, um die Flucht der Widersacher zu verhindern, und fand dort einen jungen Mann vor, der dort anscheinend etwas begrub. Der Mann wurde Uurgas gewahr und griff ihn mit seiner Schaufel an. Nach einem kurzen Handgemenge, bei dem der Halb-Ork - wie auch schon beim Wildschwein - nicht gerade mit seinen Kampfeskünsten auffiel (mehrere Patzer folgten aufeinander) und statt dessen schwere (nichttödliche) Treffer mit der Schaufel einsteckte, zerteilte Uurga den jungen Mann mit seinem Großschwert in zwei ungefähr gleichgroße Teile. Auf der Vorderseite sah es kaum besser aus: Die Räuber verbarrikadierten sich im Haus, und nur Moakais immenser Stärke war es zu verdanken, dass sich die Gruppe einen Weg durch die Vordertür bahnen konnte. Der Hauptkampf entbrannte:

Statt den Kampf schnell durch die Magie von Leorin und Natalya zu beenden (die Räuber hatten verdammtes Glück bei ihren Rettungswürfen), mussten sich die Helden ihren Zugang zum Haus schwer erkämpfen. Nur durch Lathanders Unterstützung, die Claudius herbei rief, konnte die Schlacht ohne Verluste gewonnen werden. Zwei der Räuber wurden gefangen genommen, während die übrigen zwei Räuber den schweren Treffern der Barbaren zum Opfer fielen.

Resümee:

Helden
- Claudius ist ein hervorragender Heiler, Buffer und begnadeter Koch
- Herr Turen ist ein geiler Meisterbogenschütze und Wildschweintöter
- Leorin ist überzeugender Meister der Flöte, der für Bettler sein letztes Hemd gibt
- die Barbaren hatten mehr Pech als Kraft und konnten bislang nur die Rolle der Packesel erfüllen
- Natalya ist... sagt ihr es!
Kontakte:
- Wolfgang, der Wirt
- Sarah, die Händlerin (Tuche, Stoffe, Kleidung und Zelte)
- Yussuf der Botenjunge und die "Tür zu den Händlern"
- Irgen der Killer (kein direkter Kontakt, aber der Sieger beim Schaukampf)
- NOBBI!
- der Lebensmittelhändler, dessen Name mir gerade entfallen ist (halber Preis für Rationen)
- das kleine verirrte Mädchen, dessen Name mir auch gerade entfallen ist
- Pan, der Dunkle-Gassen-Halbling
- der "Bademeister" und seine Jungs

Bitte um Ergänzungen!

PS: Jonas, mach' schon mal den Loot klar! ^^

EDIT: Leorin. ;-)
Zuletzt geändert von Thiramon am 23. Jul 2013, 20:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Die Reise zum Tal des fließenden Goldes"

Beitragvon Thiramon » 3. Sep 2013, 21:13

So begab es sich denn, dass die Helden den Hof des Klosters von den Untoten befreien konnten. Die Verzweiflung, die sich ob ihres kläglichen Scheiterns nach den ersten beiden Versuchen eingeschlichen hatte, wich einer tollkühnen Hoffnung... der Hoffnung, diesen schrecklichen Ort zu überleben. Natalya, Uurga und Moakai machten sich sogleich auf, Anisha zu befreien - die junge Frau, die im Vorratsraum der Küche den Überfall der Untoten überlebt hatte. Die verkeilte Tür bot einige Herausforderungen, doch mit Hilfe von Threans Brechstange konnten sie das Eisen letztendlich überwinden. Anisha war vorsichtig und versteckte sich hinter Kisten und Fässern, doch als sie im Licht ihre Befreier sah, kam sie aus der Deckung hervor. Überglücklich, ihrem ungewollten Gefängnis entflohen zu sein, bedankte sie sich bei den vier Abenteurern. Obwohl sie tagelang in der Kammer ausgeharrt hatte und entsprechend eine gewisse Sauberkeit vermissen lies, stand sie plötzlich frisch und rein vor den Helden: Magie war am Werk, doch geschah es zu plötzlich, als dass Claudius oder Natalya erkennen konnten, was für ein Zauber es gewesen war. Anisha Erklärung war, dass es sich um einen simplen Zaubertrick handelte... und auf Nachfragen gab sie zu, noch weitere nützliche Zaubertricks zu beherrschen.

Im Lichte Lathanders war es auch, dass die Gruppe ihrer Ausstrahlung gewahr wurde. Insbesondere Herr Thuren, der schon von der hübschen Natalyas entzückt war, ließ sich von ihrer Schönheit bezaubern.

Gemeinsam beschlossen die Abenteurer, trotz ihrer Erschöpfung einen kurzen Blick in das Innere des Klosters zu wagen. Threan öffnete das verschlossene Tor, und die Kämpfer zogen ein. Doch was sie dort erwartete, das kostete sie beinahe alle das Leben: Inmitten des Kirchenschiffs, das von Unrat und Blut besudelt war, stand ein einziger Schemen von menschlicher Gestalt vor einem Altar. Noch bevor Threans Augen das Dunkel weiter durchdringen konnten, stürmte Ragash vor. Ragash, der sich mittlerweile wieder in sein verkommenes Alter Ego "D'uh" verwandelte hatte, nachdem er sich mit Uurga über Met, Schnaps und das Pökelfleisch aus der Vorratskammer hergemacht hatte. Wie von Sinnen rief er der Gestalt zu, ob sie nicht seinen Becher füllen könne... ob sie nicht etwas zu Saufen für ihn hätte...

Mit einem lauten Krachen fielen die Türen ins Schloss, wie von Geisterhand bewegt. Die Helden zuckten zusammen, doch noch bevor sie reagieren konnten, erhob der Mann, für den sie den Schemen vor dem Altar hielten, seine Stimme. Er bat sie, näherzukommen. Claudius und Natalya fragten daraufhin nach seinem Namen, seiner Person, seinem Frevel und seinem Ziel an diesem heiligen Ort. Der Mann wiederum antwortete nur mit weiteren Fragen, ob die Abenteurer ihm etwas mitgebracht hätten... ein Buch, einen Plan. D'uh rief ihm zu, er hätte seinen Becher mitgebracht, woraufhin sich die Gestalt umdrehte: Es war ein Mann, ein ehemaliger Priester, doch war alles Menschliche aus ihm gewichen! Sein Kiefer sprang auf, und es entfalteten sich vier lange Tentakel aus seinem Maul, die nach D'uh griffen...

Ein Kampf entbrannte, in den noch sechs weitere untote Wochen eingriffen. D'uh, vom Alkohol tollkühn geworden, versuchte, den "Tortang" - so nannte man diese widernatürliche Gestalt, wussten Claudius und Natalya -, nieder zu ringen. Derweil bekämpften die anderen mit Anishas Hilfe die Zombies. Vom vorherigen Kampf noch immer mitgenommen, war es für die Helden ein Kampf auf Leben und Tod. Die Helden nahmen ihre Kampfpositionen ein, während Threan versuchte, die Tür zu knacken und Anisha eine motivierende Melodie anstimmte. Nur den vereinten Kräften von Claudius und Anisha, die ebenfalls über heilende Magie verfügte, war es zu verdanken, dass nicht alle Mitstreiter den raschen Tod fanden. Und doch, es ließen sich nicht alle Helden den kalten Händen des Sensenmanns entreißen: Moakai, der hünenhafte Goliath, fiel den Hieben der Zombies zum Opfer, nachdem er sich schützend vor Claudius, Threan und Anisha gestellt hatte. Sein mächtiges Schwert fügte den Untoten vernichtende Schläge zu, doch waren es letztendlich zu viele Gegner, denen er sich allein stellte. Doch durch sein mutiges Handeln konnten Threan und Claudius überleben. Uurga und D'uh waren es, die den Tortang schwer verwundeten, doch gingen auch sie, vom Gift des Untoten paralysiert, zu Boden. Anisha, die so viel Gutes im Kampf bewirkt hatte, führte dann den letzten Streich gegen das Scheusal und hieb das Nichtleben aus seinem Leib.

Nach dem Kampf halfen Claudius und Anisha den anderen wieder auf die Beine. Während Natalya und Claudius dann die Leichname zu den übrigen Körpern vor das Kloster trugen und eine Feuerbestattung vorbereiteten, erkundete der Rest das Kirchenschiff und die angrenzenden Räume. Sie fanden Schriftzeichen an den Wänden und ein Buch, das der Tortang in seinen verderbten Händen gehalten hatte. Nach der Rückkehr von Claudius und Natalya sah sich der Kleriker die Schriftzeichen näher an: Es handelte sich um einen Dialekt aus Celest und Abyssal, in dem von der Entstehung der Götter die Rede war, und von einem Buch, dem "Avos Infernalis", das den Schlüssel zur Gottwerdung in sich tragen sollte. Anisha und Claudius standen vor einem Rätsel. Auch das Buch des Tortang brachte wenig neue Erkenntnisse, zerfiel es doch bis auf wenige Seiten zu Staub, als es der Diener Lathanders öffnete. Doch eine Seite fiel ihm besonders auf: Ihr Inhalt nahm Bezug auf das Morgengebet und die Geschichte Lathanders, doch war sie ebenfalls nicht zu deuten. Die Gruppe beschloss, auf Natalyas bedrücktes und trauerndes Anraten hin, sich am nächsten Tag näher damit zu befassen. Der Abend dämmerte, und es war Zeit, die Gefallenen zu beklagen. Die Kriegerin hatte für Moakai einen eigenen Scheiterhaufen hergerichtet und seinen Körper darauf gebettet. Mit allen Ehren und in tiefer Trauer entzündete sie das Holz, und Claudius sprach die Worte des Abschieds. So wurde Moakai eine Heldenbestattung zu teil, und man übergab ihn seinen Göttern, wie ihn seine Begleiter erlebt hatten: Als Kämpfer, in Rüstung und mit den Händen an seinem Schwert.

Am nächsten Morgen untersuchte die Gruppe das Kloster erneut. Das Kirchenschiff weckte die Aufmerksamkeit der Helden, denn durch Fenster und Prismen fiel das Sonnenlicht in Strahlen in den Raum. Ihnen fiel auf, dass bei Sonnenaufgang und zur Mittagszeit das Licht durch die Prismen auf den Altar fiel und ihn hervorhob. Threan fand mit Ragashs und Anishas Hilfe einen Mechanismus, der einen Gang in unterirdische Katakomben öffnete. Die fallengespickten Wege darin verästelten sich immer weiter, doch führten sie alle nur in Sackgassen oder den sicheren Tod. Es war wieder der Gnom, der ein besonderes Gespür für das Unsichtbare zeigte: Herr Thuren fand einige Geheimtüren, die sich mit Claudius Sonnensymbol öffnen ließen. Die Wege dahinter ließen die Gruppe an unüberwindbaren Fallen vorbeiziehen und führten sie letztendlich in eine große Kammer, die den Schatz des Klosters beherbergte: Unmengen an Gold, Schmuck und allerlei magischen Kleinoden zogen den gierigen Blick der Abenteurer auf sich, doch fanden Claudius und Natalya eine Warnung an den Wänden: Auf Celest stand dort geschrieben, dass der wahre Schatz nur dem wahrhaft Gläubigen offenbart werden würde, der dem Sonnengott huldigt, und alle anderen, die sich an Gold und Gemmen vergingen, gestraft werden würden. Nachdem die Abenteurer bereits Opfer einiger magischer Fallen geworden waren, hörten sie auf Natalyas eindringliche Warnung.

Natalya und Claudius führten im Osten des Raums das Ritual des Morgens durch und sprachen das Morgengebet aus. Nichts geschah. Ein drittes Mal war es, dass Threan seine Fähigkeiten unter Beweis stellte und eine Geheimtür fand. Dahinter sahen die Helden einen Raum, dessen Boden mit Platten ausgelegt war, auf denen einzelne Buchstaben standen: Ein Rätsel, das es zu lösen galt. Natalya erkannte in den Bodenplatten den Namen Lathanders, doch war sie sich ihrer Sache zu sicher: Schon der erste Schritt auf den Buchstaben "L" brachte sie um ein Haar ums Leben, denn kaum, dass ihr Fuß die Steinplatte berührte, da schoss ein Strahl elektrischer Energie durch ihren Körper. Auch Claudius, der den nächsten Versuch unternahm, ging es kaum besser: Göttliche Energie strafte den "falschen" Schritt.

Der Verweis auf die Göttergeschichte, deren Entstehung und das Symbol der ganzen Sonne gaben Natalya zu denken: Lathander war ihr Gott, aber auch er entstand nicht aus sich selbst. Sie erinnerte sich daran, dass Lathander in früheren Zeiten Amaunator genannt wurde... ja, sogar Amaunator gewesen war. Als sie Claudius ihre Theorie erklärte, probierte er den entsprechenden Pfad aus... und nichts geschah. Der Weg war sicher. Am Ende angelangt sah die Gruppe einen Altar vor sich, doch nur die wahren Gläubigen, Claudius und Natalya, konnten erkennen, was sich darauf - oder besser: darüber - befand: dort schwebte eine geometrische Form, eine Art länglicher Kristall, der sich nach einigem Probieren dem Willen der beiden Helden beugte. Natalyas aufgeweckter Geist war es, der dann die Lösung für das Rätsel fand, und aus der Säule eine Sonne formte. Daraufhin öffnete sich ein wiederum für alle anderen unsichtbares Portal, durch das jedoch nur der Kleriker treten konnte. Was er dahinter fand, überwältigte ihn beinahe: ein Heiligtum, in dessen Mitte ein Schwert auf einer Stehle ruhte. Ein Schwert, das er sogleich als göttliches Artefakt Lathanders erkannte: ein prächtiges Langschwert, dessen Knauf eine Sonne darstellte, und das Claudius aus den Legenden als "Sonnenstern" bekannt war. Er traute sich kaum, diese heilige Klinge mit seinen sterblichen Händen zu berühren, doch wusste er, dass das Relikt an diesem Ort nicht länger sich war. Mit dem Schwert in seiner Hand kehrte er durch das Portal zurück. Natalya kannte die Legenden auch, und so fiel sie vor dem "Sonnenstern" auf die Knie, voller Ehrfurcht vor dem heiligen Artefakt.

Und so hielten die Helden inne... überwältigt, erschöpft und ungewiss darüber, ob dieser Fund ein Fluch oder Segen für sie sein wird...



Weiteres:
- Threan und Ragash haben sich in der Schatzkammer noch einige magische Gegenstände eingesteckt
- Waffen und Rüstungen von den Untoten wurden im Kloster vergraben, zum Schutz vor Dieben
- Funde: 1x Cure Light Wounds (Scroll), unbekannter Scroll, unbekannte Potion
- Hauptmann Soja, der Fischreiter, hatte übrigens 'ne magische Full-Plate (*lechz*, die sollten wir auf jeden Fall nach Osten mitnehmen ^^) und eine magische Lanze

Nächstes Mal schreibt jemand anderes... das waren jetzt gut anderthalb Stunden Resümee. ;-)

Bitte um Ergänzungen/Korrekturen. Habe versucht, alle entsprechend zu würdigen. Leider hab auch ich immer besser vor Augen, was meinen Charakter und die Story betrifft, als eure Helden. Jonas, wie hieß das Schwert genau? War es wirklich "Sonnenstern"?
Zuletzt geändert von Thiramon am 3. Sep 2013, 21:27, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: "Die Reise zum Tal des fließenden Goldes"

Beitragvon Meph » 6. Okt 2013, 12:27

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Meph
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Re: "Die Reise zum Tal des fließenden Goldes"

Beitragvon Meph » 6. Okt 2013, 12:27

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Re: "Die Reise zum Tal des fließenden Goldes"

Beitragvon Meph » 6. Okt 2013, 20:32

05.10.13 Von Spinnen, Zöllnen und untoter präsenz

Unsere Helden haben sich von Mikosch und Mikosch, dem Schmiedenden Riesen und sein Raubkätzchen, im Osten Aramands aufgemacht und ihre Reise zu ihrem gegenwertigen Ziel einen Lathandertempel, fortgesetzt.
Unterwegs begleitete sie trübe, nasse und kalte Witterung. So konnten sie trotz der Überlebenskünste von Threan, der sich nur ungern helfen lies, nicht immer einen geeigneten Rastplatz finden, so dass sie einen Tag müde und zermürbt voranschritten.
Eines Nachts wurde ihr Lager vom Erdboden verschluckt, und brach in eine Erdmulde ein. Laut Threan hatte Baran diesen hervoragenden Rastplatz zu verantworten. Abgesehen davon, dass die Helden sich mit hab und gut nun in einem Erdloch befanden, hatten sie zwei Schwärme Spinnenaufgescheucht, die sich über das frische Mahl freuten und sich eilends über das weiße weiche Fleisch hermachten.
Mit vielen bissen und vergifteten Wunden geplagt schaften sie es aus der Grube. Man überlegte, und beratschlagte wie man an die restliche Ausrüstung in der Grube käme und den kleinene spinnen den gar ausmachte......nach eineiger Zeit des diskutieren fing man nocheinmal von vorne an diese schwierige Situation zu durchdenken und schmiedete eifrig taktische Pläne und erörtete welche Strategien doch die bessere Wäre. nach schier endloser Zeit des debattieren Starte man den Angriff zog sich wieder zurück...und fing erneut an die Sache noch einmal gründlich zu erörtern und due Strategie zu verfeinern. ALs Rogash nun endlich seinen Plan durchsetzte handelten sie....und bemerkten, dass sie einen groben schnitzer im Plan eingebaut hatten.....einige bisse und Wunden später gingen sie den Plan erneute durch und ja da waren sie sich sicher...DIESMAL würde er funktionieren...der Plan war genial und einfach...es konnte nichts schiefgehen.....naja der plan ging schief als Baran sich einen eigenen überlegt hatte und diese allein umsetzte. Alle zogen sich zurück und es wurde heftig gestritten wegen den kleinen Spinnen, von Ehre, Kampffähigkeiten und taktischen wissen. Als die Gemüter nun derart erhitzt und aufgestaut waren..ging man zu Plan A über......CHAAAAAAAAAAAAAAAAAARGE! und man schlug wie wild mit Fackeln auf die kleinen spinnen ein bis hunderte der kleinen biester kross und verkrümmt auf dem Boden lagen.

Ein weiteres loch führte tiefer in die Erde, dem Rogash und Uurga folgten, threan wurde gezwungen mitzukommen, doch er konnte sich dem griff rogash entledigen und floh an die Oberfläche. Die beiden folgten dem Gang und kamen an eine kleine höhle in der Kokons hingen, als sie sie öffnen wollten verstrickte sich der ork in Spinnweben und Rogash wurde aus dem Hinterhalt von einer großen Spinne attackiert. Er konnte jedoch ihrem Angriff entgehen und im Gegenzug Ihre Fangarme Blockieren, ja sogar in solche Bedrängnis machen, dass sie Wehrlos ist. Uurga sah seine Chance und schlug wie eine Mumie in Spinnweben gewickelt auf das wehrlose Insekt heftig ein, dass der Chitinpanzer krachte. Nachdem die Spinne tot war fand noch einen Ring in den Kokons.
Man machte sich wieder auf dem Weg zum Tempel. Des Nachts wurden sie von etwas heimgesucht, was nur den Geschichten und Albträumen der Großmütter entspringt. Furcht und Kälte, die einem einen Schauer über den Rücken Jagd umgab sie plötzlich. Verschwand jedoch immer in dem Augenblick als man ihr gewahr wurde. Dies war auch in den folgenden Nächten der Fall. Claudius fand heraus, dass es sich um eine Negative Aura, wahrscheinlich eines Untoten handelte. Doch nach kurzem Bangen gewöhnten sich die Abenteurer an diesen Zustand und man hierlt es nicht mehr für bedrohlich.
Man hatte nun scheinbar fast den Tempel erreicht, als man auf 3 Zöllner traf die vor einem Baumbarrikade wohl auf Kundschaft wartete. Man begegnete sich mit Freundlichkeit, Doch konnte man sich nicht auf einen Zoll einigen. Den Helden war es egal wem der Weg gehörte sie sahen nicht ein, einen so hohen Betrag für den Durchgang zu bezahlen.
Ein Kampf entbrannte…während Rogash sich wagemutig zum scheinbaren Anführer teleportiere und ihn versuchte auszuschalten stoben die Monsterhaften riesen gegen die anderen beiden vorwärts. Natalya stürme auch nach vorne um ihre neuen Kenntnisse der Magie zu entfesseln. Alle in allem sollte es ein leichtes Spiel werden, doch einen Moment der Unachtsamkeit, und die Lage kippte…
Aus den Büschen flogen Steine, die aber ihre Ziele verfehlten. Während Claudius zurückgelassen wurde stürmten ihn zwei Haudraufs mit großen Keulen und schlugen ihn fast besinnungslos. Des weiteren ging Rogashs plan nach hinten los und er kassierte zwei sehr schnelle Hiebe die tief in sein Fleisch schnitten. Jeder Versuch seinen Kontrahenten zu packen wurde mit einem schnellen hieb gekontert. Threan hatte seinen Mühe mit zwei schlägern die seinen Bogen entzweihackten und threan in den nahkampfzwangen. Nach einigen weiteren Sekunden des Schlagabtauschs und des konzentrierten Fokusses auf den Anführer fiel dieser und einige seinen Begleiter. Drei Zöllner konnten sich in den Wald retten bevor sie den tobenden Barbaren zum opfer fielen.
Man Flederte die Leichen schmiß sie in ein Massengrab und räumte den Weg frei, und brauch wieder auf. Nach zwei weiteren Nächten kamen unsere Helden endlich zu m Tempel Lathanders, Claudius Heimat.
Hier wurde man freundlich empfangen und Gastfreundschaft gewährt, trotz der der Ungetüme die Claudius im Schlepptau hatte. Die reisenden wurden in Quartieren untergebracht und für ihr leibliches Wohl wurde gesorgt. Claudius suchte seinen alten Mentor auf und berichtete etwas durcheinander vor Aufregung von den Geschehnissen. Als sein Mentor ihn beauftrage eine Audienz beim großen Fürst des morgens zu erbitten, trug das zu seiner konfusität noch mehr bei. Er wurde ein weiteres Mal geschickt um für die Audienz zu bitten, damit diese noch am selben tag stattfinden konnte. Claudiusberichtete hier noch einmal von den Geschehnissen. Anschließend wurden auch die anderen befragt…
…Rogash konnte sich an nichts erinnern und war sich keiner schulde bewußt. Threan verfolgte einen anderen Kurs und wollte mehr über die schätze dieses Tempels wissen. Zum glück brach er seinen Kurs ab, nachdem Ihn Claudius Mentor etwas verdutzt und unverständig anschaute.
….
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Re: "Die Reise zum Tal des fließenden Goldes"

Beitragvon Meph » 8. Okt 2013, 15:38

Nachdem einem guten Mahl in den Mauern des Tempels und den stündlichen Gesängen der Priester und Novizen, bricht die Dämmerung herein. Ihr werdet auch zu einer weiteren Befragung gebeten und auch nimmt man sich eurer Wunden an. Es werden besondere Kräuter und Salben verwendet, während immer wieder Gebete rezitiert werden. Ein ernster ruhiger Mann führt die Untersuchung und auch die Befragung über die Geschehnisse durch, während er Novizinnen anweist wie sie euch zu behandeln haben.


Während dessen fragt Apitidus Claudius ob dieser immer noch mit ganzem Herzem im GLauben ist und alles in seiner Macht tun würde um ihn zu wahren. Des weiteren stimmt Claudius zu sich dem Willen der kirche zu fügen und jede verlangte Mission anzunehmen.

Ihr begebt euch zu Bett und findet irgendwann zwischen den andauernden Gesängen den Schlaf. Mitten in der Nacht werdet ihr geweckt und Licht blendet eure Augen. Mehrer Männer in Kutten gehüllt stehen um euch, zwei von ihnen fordern euch aufzustehen und ihnen eiligst zu folgen. Was ihr auch tut! ;)

Ihr werdet durch dunkle Korridore in eine große schattenhafte Halle geführt, ähnlich wie es schon einmal in der tilsandenen kirke gesehen habt. Ein kreis aus Kuttentragenden öffnet sich wo ihr eintretet. Dort wartet Claudius schon auf euch. Auf einer Empore Sitzt ein Mann mit durchdringenden Augen und scharfen Gesichtszügen. Sein Gewand ist tiefschwarz mit silbernen Symbolen durchzogen. Auf seiner Brust prangt eine Goldene aufgehende Sonne.

Der Mann der euch am abend untersuchte tritt in den lichtschein und ergreift das Wort:

"Frevel ist begangen worden. In Ungestüm und Habgier Wurde ein Relikt aus dem Heiligtum entwendet, und mehr noch es wurden Schätze geplündert, wie schwarze Horden auf einem Streifzug. Zweie dieser sind mit dem Zeichen gebrandmarkt! Und das Böse ist Ihnen auf den Fersen, Sie brachten es geradewegs hier her an diesen heiligen Ort. Wahrlich ich sage euch diese verdienen Tod...!"

Der Mann auf der Empore hebt die Hand und unterbricht ihn:
"Ist nicht der Tempel durch diese zurückerobert worden und die Untoten vernichtet? Sind dies nicht Gute Taten?"

Der andere entgegnet:
"Herr, Eine gute Tat in Habgier und Boshaftigkeit getan ist KEINE gute Tat. Und darf keinen Lohn erhalten!"

Der Mann auf der Empore hält einen Moment inne und fährt ort:

" Ich bin die aufgehende Sonne und Lathanders Rechtschaffenheit spricht durch mich!
Auron wird nicht länger einer der unseren sein. Du hast Schande über dich und das Haus des Lichts gebracht. Den Namen Auron wirst du ablegen und das Zeichen eines Abtrünnigen tragen. Auf dunklen Pfaden wirst du wandeln, bis du wieder des lichtes würdig bist! Dein Symbol ist zerbrochen!"

Das Symbol Claudius zerspringt in hunderte Teile. Zwei Kuttenträger zerreißen seine klerikalen Obergewänder.

"Und Ihr Diebe und Heuchler Vorboten des Bösen, werdet Ihn auf diesem Weg begleiten, und werdet nicht von seiner Seite weichen bis ihr eure Schuld beglichen habt. Weicht ihr ab wird euch Fluch und tot ereilen!"

"Ihr werdet das Gebiert um Aramand verlassen. Eurer Blick wird sich auf Norden richten und ihr werdet ihn nicht abwenden bis eure Seelen geläutert sind.
Lathander hat gesprochen!"

Seine Sprache geht in einige unverständliche Verse über.

Der Kreis aus Kuttentäger wird enger und Ihr werdet schnellen Schrittes abgeführt....Ihr lauft durch Gänge und Gewölbe bis in einen kleinen Raum geführt werdet. Dort steht ein Portal und davor ein Mann, den Claudius als Jonathan erkennt, neben ihm steht eine schöne Frau sichtlich betrübt, es ist Natalya. Er ist sehr ruhig und bestimmt in seiner Bewegung. Ihr werdet einzeln zu ihm geführt, er überreicht jedem seine Ausrüstung und bittet euch durch das Portal zu schreiten.
Claudius ist als letzter an der Reihe.
"Ihr werdet ab nun die Zeichen des Abtrünnigen tragen." Er überreicht dir eine dunkle Kutte, eine Kette mit Symbol einer Schwarzen Sonne, und ein dunkles Schwert mit Gürtel. Er packt dich an den Armen als du sie empfängst.
"Hülle dich in Schatten, aber lass dein inneres Licht wachsen!"
Natalya verabschiedet sich ebenfalls von dir.

Ihr schreitet durch das Portal und euch umgibt Schwärze...Nichts...ihr vergesst das das Gefühl für Zeit und Raum. Die Endlosigkeit scheint ihr gefunden zu haben...
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Re: "Die Reise zum Tal des fließenden Goldes"

Beitragvon Meph » 15. Okt 2013, 09:01

12.10.13 Wald, Goblins und Schattenwölfe
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Re: "Die Reise zum Tal des fließenden Goldes"

Beitragvon Xewarius » 17. Okt 2013, 18:09

du meinst ein drecks schattenwolf -.-
wenn wir den in die finger kriegen...
dann ist mir meine Gesinnung auch egal.
:twisted:
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