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Nova (Gastcharakter)

Jonas Kampagne (inaktiv)

Moderator: Meph

Re: Nova (NG)

Beitragvon Thiramon » 3. Sep 2013, 21:22

Hihi, dankeschön! :-)
Nova - Rhen Sturmwind - Helbor Losk
Thiramon
 
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Re: Nova (NG)

Beitragvon Thiramon » 7. Sep 2013, 22:14

Natalyas Hintergrundgeschichte... bisher nur Jonas und Hüzi bekannt, ist jetzt der Moment gekommen, wo ich sie euch allen zeigen kann. Viel Spaß beim Lesen! :geek:

Kapitel 1 - Der Ursprung einer Legende

Viele Geschichten ranken sich um die Familie Norovasha: Manche sagen, sie seien adeliger Abstammung. Andere wiederum meinen, sie wären die Nachkommen von Hexern. Die meisten ihrer Nachbarn halten die Norovashas jedoch schlicht für ganz normale Leute… doch die Gerüchte halten sich wacker, und wie so oft steckt in ihrem Kern ein Fünkchen Wahrheit.

Der Ursprung des Familienstammbaums geht zurück auf Artur Maxim Kusmin, einen Menschen, der zur Gründungszeit in der Umgebung Aramands lebte. Zumindest ist dies die erste Erwähnung, die sich über ihn in der Familiengeschichte finden lässt. Er war zu der Zeit ein junger Mann, kaum dem Burschenalter entwachsen, und von kräftiger Statur. Seine frühen Jahre hatte er, voll jugendlichem Elan, damit verbracht, das Land zu bereisen und seine Bestimmung zu suchen. Es sollte in den Landen westlich von Aramand sein, dass er sie fand…

In dem noch kaum erschlossenen Land war es, dass er eines Tages, als er von seiner Rast an einem friedlichen See aufbrach, auf einen gewaltigen Baugrund stieß. Artur staunte nicht schlecht, als er dort, jenseits der Zivilisation, eine große Zahl von Menschen fand, die augenscheinlich an einem Tempel arbeiteten. Er machte sich mit den Arbeitern vertraut und fand rasch heraus, dass viele von ihnen Priester waren – Priester eines Gottes, von dem er in seinem Pantheon schon oft gehört hatte: Lathander. Zu seinen Ehren errichteten sie dort ein Kloster, das die Schönheit der Sonne widerspiegeln und ein Zeichen der Hoffnung in dem noch unergründeten Land sein sollte. Die Gastfreundschaft hielt den jungen Kusmin dort einige Zeit, und das Bild, das sie vom zukünftigen Kloster malten, inspirierte ihn. So kam es, dass Artur bei den Priestern blieb und selbst zum gläubigen Diener des Sonnengottes wurde.

Einige Jahre verstrichen, in denen sowohl das Kloster als auch Artur an Größe und Stattlichkeit gewannen. Jahre, in denen das Licht Lathanders umso heller auf seine Anhänger fiel, das Umland jedoch von einem Schatten befallen wurde: Eine widernatürliche Kreatur, weder tot noch lebendig, trieb dort ihr Unwesen und drangsalierte die Menschen in den Dörfern. Von einem Blutsauger war die Rede, von einem Vampir, den die Menschen nur „Hazjul, den roten Tod“ nannten. Als dann eine Gruppe von fünf Jägern an die Klosterpforte klopfte, um Lathanders Beistand im Kampf gegen den Untoten zu erbitten, sah Artur Maxim Kusmin dies als Zeichen seines Gottes an. Als Zeichen, den guten Kampf zu führen und die Dunkelheit zu vertreiben. So schloss er sich den Abenteurern an.

Wenige Wochen später, viele mühsame Meilen weiter, stellten sie letztendlich Hazjul in seinem Unterschlupf in den Bergen. Mutig stürmte die Gruppe voran und sann darauf, den Vampir zu vernichten, doch wussten die Männer nicht, dass das Verderben auf sie wartete...

Ein Kampf entbrannte tief im Gewölbe des Untoten, und schnell zeigte sich, dass er ihnen eindeutig überlegen war. Die ersten zwei Jäger wurden von schwarzen Blitzen erfasst, die aus den Händen des Vampirs hervorschossen, und zerfielen auf der Stelle zu Staub. Die nächsten zwei Jäger wurden Opfer seiner messerscharfen Klauen, noch bevor Artur Gelegenheit hatte, die heilenden Kräfte Lathanders wirken zu lassen. Innerhalb dieser wenigen Augenblicke war es, dass nur noch Artur und die letzte verbliebene Jägerin – eine junge Frau namens Natasha –, übrig waren. Rücken an Rücken standen sie und suchten im blassen Licht ihrer Fackel nach dem Feind. Das Blut pochte in Arturs Schläfen, als sein Herz die Angst durch seinen Körper pumpte. Jeder kalte Atemzug vertrieb die Wärme aus seinem Leib und machte ihn frösteln. Als er gerade ansetzen wollte, Natasha zum Rückzug zu rufen, geschah es: Aus der Finsternis sprang den beiden ein Schatten entgegen und prallte mit voller Wucht gegen Artur. Er ging keuchend zu Boden, und als er sich umdrehte um den Angreifer zu erspähen, lähmte ihn der Anblick, den er stattdessen sah: Natasha lag am Boden, den Vampir über sich gebeugt, der ihrem Hals immer näher kam. Er wusste, es würde ihr Ende sein, würde er nicht sofort handeln. Artur richtete sich auf, griff nach dem Sonnensymbol auf seiner Brust, und richtete ein Stoßgebet zu Lathander: „Herr des Morgens, vertreibe dieses Scheusal! Schicke mir deine Macht!“

Nur einen Augenblick später riss die Höhlendecke auf, so schien es, als plötzlich gleißendes Sonnenlicht von oben in die Halle flutete. Und mit dem Licht kam eine Gestalt. Zunächst flackerte sie nur als Schemen zwischen den Lichtstrahlen hervor, doch als sie niedriger fiel, wurde sie deutlich sichtbar: eine geflügelte Frau, von atemberaubender Schönheit, schoss aus der Helligkeit geradewegs auf den Vampir zu. Ihr Körper war mit schweren Platten gerüstet, die im Licht golden glänzten, und in ihren Händen hielt sie einen mächtigen Zweihänder, dessen Spitze auf Hazjul zielte. Der Untote zuckte zusammen, als er vom Licht geblendet wurde, und leise Rauchwölkchen begannen von seinem Leib aufzusteigen. Zum Schutz verbarg er sein Gesicht hinter den Händen und ließ Natasha zu Boden fallen, dann schrie er vor Schmerz auf. In diesem Moment traf ihn die Klinge der Frau, die alle Wucht aus ihrem Sturzflug hineinlegte, und hieb seinen Kopf ab. Noch bevor dieser den Boden berührte schossen Flammen unter dem Umhang des Vampirs hervor und begannen, seinen verderbten Körper zu verzehren.

Artur und Natasha waren gerettet. Sein Gebet wurde von Lathander erhört, und sein Segen kam in Form einer seiner strahlenden Engel, einer Kämpferin des Lichts, einer Solara. Der Priester erlebte einen Moment tiefster Ehrfurcht, denn von solchen Erlebnissen hatte er nur in Büchern gelesen, nie jedoch damit gerechnet, selbst einmal dies zu erleben. Tränen liefen über sein Gesicht, als er vor der Deva auf die Knie fiel und sich inbrünstig bei Lathander und ihr für ihre Rettung bedankte. Die Solara stellte sich als Alastera vor und bat Natasha und Artur, sich zu erheben. Sie erklärte ihnen, dass Lathander sie zu ihrem Schutz entsandt hatte, da er einen seiner Diener, der sich tapfer einem weitaus mächtigeren Feind stellte, für seinen aufopferungsvollen Mut belohnen wollte.

Der Engel blieb bei ihnen, bis ihre gefallenen Kameraden angemessen bestattet waren, und bestand danach darauf, sie bis zum Kloster zu begleiten, auf das ihnen nichts auf ihrer Rückkehr geschehe. So erhielt Artur die einmalige Gelegenheit, aus erster Hand etwas über Lathander und seine Güte zu erfahren. Doch nicht nur diese Gelegenheit sollte Artur erhalten…

In Sichtweite des Klosters trennten sich die Wege der Deva, des Priesters und der Jägerin. Jede dieser drei ungleichen Personen kehrte in ihre Heimat zurück, sehr zum Bedauern Artur Maxim Kusmins, hatte er doch großen Gefallen an Alastera gefunden. Doch für alles gab es eine Zeit, und ihre gemeinsame Zeit war nun zu Ende.

Viele Monate später, als die Welt schon längst einen neuen Herbst, Winter und Frühling gesehen hatte, und sich die Aufregung über die Geschehnisse bei den Priestern im Kloster längst gelegt hatte, fiel eines Nachts ein einziger Sonnenstrahl in den Hof des Klosters. Als die Wachen den Vorsteher herbeiriefen, war das Licht schon wieder verschwunden, doch war etwas zurückgeblieben: ein Körbchen stand dort. Als der Vorsteher vorsichtig darauf zuging, hörte er ein leises Glucksen daraus hervordringen. Seine Augen wurden groß, nachdem er hineinsah: Im Körbchen lag ein neugeborenes Mädchen, nur wenige Wochen alt, mit bronzefarbener Haut, goldenem Haar und bernsteinfarbenen Augen. Es war in ein warmes Tuch aus Seide gewickelt, das mit einem flügelartigen Anhänger verschlossen war. Nichts wies auf seine Herkunft oder Bestimmung hin, bis der Vorsteher eines Stücks Pergament gewahr wurde, das unter das Mädchen gerutscht war…

Kapitel 2 - Das Erbe längst vergessener Zeiten

Seit diesen Ereignissen hat die Welt viele Nachfahren dieser neuen Linie gesehen. Das Neugeborene war ein Halbengel, in der sich das menschliche wie auch das celestische Blut in gleichen Teilen mischte. Doch über die Generationen wurde das Erbe Alasteras mehr und mehr von menschlichen Elternteilen verdrängt, und so schwanden die Zeichen der göttlichen Abstammung mit jedem neuen Ast des Stammbaums weiter. So weit, bis sie sich nur noch etwa einmal in hundert Jahren ausprägten.

Natalya war ein solch selten gewordenes Kind. Die Tochter von Neotha und Illarion Norovasha war seit ihrer Altgroßmutter die erste in der langen Reihe von Nachkommen, bei der sich der celestische Ursprung deutlich ausprägte. Bei ihrer Geburt war der Schreck für die Eltern gewaltig. Zwar hatte Neotha, die der gleichen Blutlinie entstammte, von ihrer Mutter Lineika die Geschichten über einen Engel gehört, der ihre Familie begründet haben sollte, doch hatte sie dies bis zu jenem Tag als solche empfunden: Ein schönes, aber unglaubliches Märchen. Auch für Illarion war die Überraschung groß, denn die winzige Tochter, die ihm geboren war, hatte keine Augen. Zumindest schien es ihm so, bis er erkannte, dass es nur die Pupillen waren, die ihr fehlen. An ihrer statt leuchteten zwei goldene Juwelen in ihrem Gesicht. Die soeben zur Großmutter gewordene Lineika, die ihrer Tochter bei der Geburt half, verstand jedoch, was dort passiert war. Sie war es, die den alten Legenden Glauben schenkte und den Eltern erklären konnte, was sie dort sahen… eine Aasimar, die entfernte Nachfahrin eines Engels!

Die Norovashas lebten zu der Zeit in Hebron, und dort verbreitete sich schnell das Gerücht, das den jungen Eltern ein verhextes Kind geboren war. Illarion und Neotha, die den Schock rasch überwanden, hatten in den ersten Wochen nach Natalyas Geburt eine schwierige Aufgabe damit, ihre Tochter gegen die anderen Menschen im Dorf zu verteidigen. Es kostete sie eine Menge Kraft, für Verständnis zu werben und die Situation aufzuklären. Mit der Hilfe von Lineika gelang es ihnen jedoch… und ihre wunderschöne Tochter, deren strahlendes Lächeln die Dörfler in ihren Bann zog, tat ihr Übriges dazu.

Natalya entwickelte sich rasch zu einem aufgeweckten Kleinkind, das von ihrer Mutter nur „ihr kleiner Engel“ genannt wurde. Die Jahre verstrichen nach der ersten Aufregung recht reibungslos. Einzig ihre Mutter erinnert sich heute noch daran, dass die ersten Worte des Mädchens zwar „Pferd“ und „Mutter“ gewesen waren, sie diese aber auf Celestisch aussprach. Als sie dann älter wurde und begann, im Dorf mit den anderen Kindern herumzutollen, erntete sie nur noch sehr selten argwöhnische Blicke von den anderen Eltern. Deren Kindern wiederum war sie nicht fremd, und da sie alle gemeinsam aufwuchsen, waren ihre goldenen Augen für die anderen Jungen und Mädchen bald nichts Besonderes mehr.

Als sie acht Jahre alt wurde, nahm Lineika ihre Enkelin einmal zur Seite und erzählte ihr von der Legende, die sich um Artur Maxim Kusmin und die Solara Alastera rankt. Bis dahin hatte sie ihr Teile davon nur in Form von Märchen erzählt, als „Gute Nacht“-Geschichten. Doch die Großmutter entschied, dass es der richtige Zeitpunkt war, sie über ihre Herkunft aufzuklären. Natalya war mehr als nur erstaunt, dass sie plötzlich selbst Teil dieser Legende sein sollte, und als ihr Lineika die Chronik der Familie zeigte, legte das Mädchen die Bücher erst nach einigen Wochen wieder aus der Hand. Sie verschlang jede Seite so oft, bis sie sie beinahe auswendig wiedergeben konnte, und in ihren Träumen war sie selbst der strahlende Engel, den sie auf so vielen Zeichnungen gesehen hatte.

Bis zu Natalyas Geburt hatte Neotha keinen wirklich Bezug zur Familiengeschichte. Zu unglaubwürdig erschien sie ihr. Der Brauch, dass der Stammbaum, die Chronik und die Erzählungen von Mutter zur Tochter weitergegeben wurden, interessierte sie nicht sehr. Doch das änderte sich mit der Geburt ihrer gesegneten Tochter. An Natalyas neuntem Geburtstag schenkte Lineika ihr alle Bücher und einen besonderen Talisman, ihren kostbarsten Besitz, den sie bis dahin selbst verwahrt hatte: Einen kleinen Anhänger aus Silber, der die Form eines Flügels hatte, und so hell wie das Sonnenlicht leuchten konnte: das magische Kleinod, das Alastera ihrer Tochter einst mitgegeben haben soll. Natalya war überglücklich, und seit diesem Tag trug sie es um den Hals. Gemeinsam mit ihrer Mutter, bei der die Neugier wieder geweckt war, studierte sie seitdem Chronik der Familie und lauschte den Erzählungen der Großmutter über die anderen celestischen Sprösslinge der Familie.

Diese Geschichten und Legenden waren es, die Natalya prägten. Insbesondere die von Alastera, der Solarin Lathanders, die seitdem zu ihrem Vorbild wurde. In so vielen Nächten malte sie sich aus, wie es wohl wäre, selbst einmal eine Kämpferin für das Gute zu sein. Unholde zu besiegen, Unschuldigen zu helfen und dann eines Tages die große Liebe zu finden. Kindliche Träume, aber für ein Mädchen in Hebron die einzige, romantische Vorstellung, die es für sein Leben hatte. Doch ihre tiefste Sehnsucht, ihr innigster Wunsch war es, einmal selbst Elysium zu sehen und dort Alastera zu treffen… die Solara… die unsterbliche Streiterin für das Licht…

Mit dieser Hoffnung, tief in ihrem Herzen verborgen, wuchs Natalya zu einer schönen, jungen Frau heran. Die Jungen, mit denen sie früher zusammen gespielt hatte, waren mittlerweile kräftige Burschen geworden. Und ihnen war nicht entgangen, dass Natalya unter den Mädchen im Dorf gewaltig herausstach: Ihr langes Haar, das an ihrem fünfzehnten Geburtstag über Nacht silbern geworden war, schmeichelte ihrem hübschen Gesicht, und ihre bildschöne Figur machten sie zu einer sehr begehrenswerten Frau. Die Verehrer konnte sie kaum an beiden Händen abzählen, doch für mehr als kleine Liebeleien reichte es nicht aus. Weder Neotha noch Lineika konnten sich erklären, warum es Natalya nie lange bei einem Mann hielt, und machten sich schon langsam Sorgen um sie. Erstaunlicherweise war es ihr Vater Illarion, der sich einen Reim darauf machen konnte.

Er begriff als einziger, dass die Legenden von Alastera etwas in seiner Tochter ausgelöst hatten. Etwas, dass sie selbst noch nicht recht greifen konnte, von dem er aber wusste, dass sie es in Hebron niemals würde finden können. So rief er sie denn eines Abends zu sich und sprach mit ihr über ihre Zukunft. Aus Natalyas anfänglich zögerlichen Antworten auf die Fragen nach ihren Zielen und Vorstellungen vom Leben wurde schnell ein langes und tiefes Gespräch über ihren innigsten Wunsch: Hinaus in die Welt zu ziehen und die Dinge zu sehen, von denen sie bisher immer nur in den Erzählungen gehört hatte. Dabei etwas zu bewirken, das Richtige zu tun, um vielleicht die Aufmerksamkeit Lathanders und seiner Solara auf sich zu ziehen. Illarion verstand seine Tochter, und auch wenn er nicht viel Hoffnung für ihren letzten Wunsch hegte, so wusste er doch, dass Natalya es versuchen musste. Es tat ihm weh, aber er sah nur einen Weg, wie er ihr dabei helfen konnte: Er musste sie gehen lassen, ja, sie sogar fortschicken… denn so liebevoll und gut seine Tochter auch war, sie würde niemals ihre Familie im Stich lassen wollen.

Illarion fasste sich einige Tage später ein Herz und teilte seine Überlegungen mit seiner Frau. Neotha war verstört und unterstellte ihrem Mann Herzlosigkeit, doch konnte er sie nach einer langen Diskussion überzeugen. Der Mutter fiel es unheimlich schwer, sich von ihrer Tochter zu lösen, doch tat sie es ihr zuliebe. Neotha hatte so viele Geschichten von Heldentaten gelesen, von den Abenteuern ihrer Vorfahren gehört, und doch bis zu jenem Tag nicht verstehen können, was dies für ihre Tochter bedeuten musste. Sie war es, in der sich all diese Geschichten sammelten und das Begehren danach weckten, sie selbst zu erleben… denn dies war ihr Schicksal: Als Aasimar war ihr nicht das Leben eines gewöhnlichen Menschen vorbestimmt, sie war von Geburt an zu Höherem bestimmt...
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Beitragvon Odeonnight » 8. Sep 2013, 11:24

coole detaillierte Geschichte + Stammbaum :D
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Re: Nova (NG)

Beitragvon Meph » 11. Sep 2013, 13:21

gz zum lvl up! :D
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Re: Nova (NG)

Beitragvon Thiramon » 11. Sep 2013, 13:58

Hä? So richtig?
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Beitragvon Meph » 11. Sep 2013, 14:03

Jupp!
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Re: Nova (NG)

Beitragvon Thiramon » 11. Sep 2013, 16:25

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Beitragvon Thiramon » 24. Okt 2013, 11:16

Aber... aber... Nova ist nicht tot! Sie wird wiederkommen... ;-)
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Beitragvon Thiramon » 3. Dez 2013, 19:33

Würde Herr Jonas bitte die kleine Nova aus dem Kinderparadies abholen? Herr Jonas, bitte!
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