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Orte/Ruinen/Mysterien

Rafaels Kampagne; Anno 10/11 Jahrhundert

Moderator: Odeonnight

Orte/Ruinen/Mysterien

Beitragvon Odeonnight » 27. Nov 2017, 08:41

Inseln von Rykos
Diese Inselgruppe wird auch umgangsprachlich als „ Vorhof zur Hölle „ bezeichnet!
Nicht ganz unverdient ist dort ein Vulkan beheimatet –
Die Inselgruppe mit ihren kleinen verstreuten Inseln ist die Heimat des Feuerkönigs Korgash Flammenbrut wie es in der Allgemeinen Sprache heisst und natürlich seiner Sippe. Nichtgeschieht dort ohne seine Erlaubnis es sei den man will gefahrlaufen von seinen Schergen erschlagen zu werden. Sei Sitz ist die Feste Fillingard. Die insel hat reiche Mineralvorkommen und einige sehenswerte Ruinen und gegen Bezahlungen und andere Dienste kann man sich dort Schürfrecht oder Ausgrabungsrechte sicher und bleibt wenn man seinen zugewiesenen Platz nicht verlässt eigentlich recht sicher.
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Kholanmassiv
Dieses riesige Massiv trennt die freien Lande von der Eiswüste und ist die Heimat des Zwergenkönigs Torgrimm Bronnhag. Die zwerge haben fast jegliche Kommunikation mit den menschen abgebrochen und nur noch ein Außenposten ist vertreten, falls jemand das Kholanmassiv betreten will.
Ein betreten ohne Erlaubnis endet meist mit lebenslanger haft oder dem Tod. Da es dort viele Ruinen und interessante Orte gibt, bieten meist Personen aus Olpar um erlaubnis aber hin und wieder auch eine Abenteuergruppe, doch der Zwergenkönig lässt es sich fürstlich vergüten. Und handel mal mit Zwergen ^^
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Ruine Gilmaring:
Einst mal und bisher die einzige Hafenstadt in den freien landen wurden während des Aufstandes gegen Olpar vollständig zerstört. ( In einem Dekret wurde wohl auch vereinbart das die freien landen nur über kleinere Segelboote verfügen dürfen und nicht über eine eigene marine, die der Armada von olpar schaden könnte = wassermonopol Olpar )
Die Stadt selbst und das umland sind mit den jahrzentenvollkommen verkommen und die Ruinen der Stadt und der daran angrenzenden Bauten sind mittlerweile ein unterschlupf für banditen und auch andere kreaturen geworden, andererseits wagen sich hin und wieder Abenteuer da hin, jedoch meist nur wenn sie sich mit den Räubern einigen können, denn wer kann in Ruhe auf Schatzsuche in den ruinen gehen, wenn Räuber und andere Kreaturen einem nach dem leben trachten.
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Nebenwald/Nebelmoor:
Die teile dieses Waldes und des Moores sind sehr oft von nebelschwaden durchzogen, diese kommen aus den vielen kleinen Öffnungen im Boden oder im Stein. Dies kommt durch die vulkaninseln und die vielen kleinen lavaströme die unter dem meer und bis hin unter das festland gehen. Durch den Wald führt eine Handelsstrasse von West nach ost, aber da es sich nicht um die reichsstrasse handelt wird diese nicht geschützt , was natürlich banditen auf den Plan ruft. Aber welcher Olperaner wählt den nicht lieber den entspannten Weg auf der handelsstrasse mit all seinen Gasthäusern.
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Blutwald / Wald des vergessens /Styrkradoxikars Heim
Dieser Wald hat viele namen , einige sind schon sicher mit der zeit vergessen aber diese drei kennt man. So wie man einiges kennt was über den Wald gemunkelt wird.
Sicher is nur das es hier sich einige räuberbanden gemütlich gemacht haben.
Und das der Wald viele Tücken hat, wie giftige pflanzen und Schlingpflanzen
( Teufelspfad ( knowledge local/nature – lauter fallen – allerlei art
(knowledge history – früher war dieser Pfad die beste und methode der räuber zu ihren verstecken zu gelangen und sich zu orientieren, vorausgesetzt sie wussten wo die fallen allerlei Art aufgestellt waren, viele sind davon nicht mehr übrig aber einige fallen werden auch heute noch betrieben, da sich ja immer noch räuber in den Wäldern verstecken oder diese als zuflucht benutzen
Den namen Blutwald hat er bekommen als es vor 20 Jahren ein gemetzel gab zwischen Mehreren gruppierungen. Banditen aber auch andere monstrositäten.
Wald des vergessens: Den gerüchten nach soll hier eine Hexe hausen die Lebewesen verzaubert und diese dann nie wieder weglässt
Styrkradoxikars Heim:
Den Sagen nach soll hier ein Drache irgendwo in den Tiefen des Waldes sein Heim haben
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Keilerwald / Wald der Feen
Nun der Name entspricht in der tat dem was er aussagt – hier sind in der tat viele keiler unterwegs aber auch anders Wild. Zwar beansprucht die Stadt ( Durlag einen teil des Waldes als ihr gebiet, aber ein gesetz gibt es dafür nicht, jedoch gibt es immer wieder Fälle das Jäger oder Abenteuerer die im falschen teil gejagt oer sich aufgehalten haben arrestiert werden!
Wald der Feen: auch dies trifft in der tat zu, wenn auch kaum jemand wahrlich sagen kann er habe eine dieser kleinen Wesen je getroffen
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Schattenmoore:
Diese gegend ist eine wahre Plage für die freien lande , und damit sind nicht die Mücken, ratten oder Spinnenschwärme gemeint, nein in den mooren leben noch ganz andere kreaturen , die teils aus der Tiefe hinaussteigen und unbedachte Abenteurer verschlingen, den kaum jemand der keiner ist würde sich dort hintrauen. Oger, Sumpfgreifer oder gar Sumpfwürmer, sind das was man so kennt, aber wer weiss was noch dort ist. Schliesslich is das gebiet rießig. Es gibt unzählige Zugänge unter die freien Lande und auch viele Schlotte aus denen Dampf und Hitze hervorsteigen, den hier verlaufen eine größere Magmaströme. Innerhalb dieses riesigen Mooeres sollen sich noch andere Ruine oder Mysterien verbergen.
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Talwirar Eisplatte
Hier herrscht immer währendes Eis, und temperaturen die man ohne besonderen Schutz besser nicht betreten sollte. Es gibt Höhlen und Spalten im Eis und nur kundige sollte sich wagen solch Ort jemals zu betreten. Hier lauern auch Eisbären und Schneegongas. Und wer weiss was noch so unter all dem Eis und Schnee lauert.
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Kor`Ar`gash:
Eist eine große Siedlung und Bollwerk der Orks, wurde jedoch vor etwa 100 Jahren zerstört, von wem oder warum auch immer. Aber diese Ecke oben in den bergen ist nach wie vor gefährlich die Orks sind dort noch immer zahlreich und auch von anderen monströsen humanoiden ist hin und wieder die Rede. Es heisst irgendwo unter den ruinen sollen sich Schätze und Beute der orks befinden.
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Dryadenhain:
Hier wachsen die aller skurilsten Pflanzen und Bäume und naturkundige fragen sich zu recht wie diese hier wachsen und gedeihen können, Es gibt die Theorie das die magmaströme unter dem festland das ermöglichen, aber diese Antwort befriedigt wohl nicht wirklich. Andere sagen vielleicht hat es damit zu tun dort mit magie nachgeholfen wurde.
Aber es gibt auch einen sehr großen wilden teil dieses Waldes und zwar jener der östlich der Straße sich befindet. Auch hier wachsen skurille Pflanzen doch es gibt auch sehr gefährlich und dabei sind nicht nur pflanzen dort sehr gefährlich!
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Xygax Turm
Einst war Xygax ein mächtiger erzmagier, was mit ihm geschah weiss niemand, er hat sich schon seit über einem jahrhundert nichtmehr gemeldet. Einige meinen da er ein mensch war ist er schon lange Tod. Andere sagen als Erzmagier stehen ihm ganz andere Quellen offen um sein leben zu verlängern. Was auch immer stimmt, seit dem hat es niemand erfahren, es gibt geschichten das einige Abenteurer und Boten aus Olpar versucht haben ihn zu erreichen, aber noch nie kam eine Lebend zurück. Sein Areal ist mit tödlichen magischen fallen und mystischen Ungeheuern versehen, und um zu seinem turm zu gelangen muss man wohl einen weg finden diese zu überwinden!

plus noch einige unbekannte^^
Odeonnight
 
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