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Beschreibung der Welt

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Moderator: Pallanon

Beschreibung der Welt

Beitragvon Pallanon » 3. Jun 2015, 09:51

Die Umwelt:

Die Völker dieser Welt haben alle verschiedene Namen für die Welt und in der Allianz war es üblich, sie daher einfach "das Eismeer" zu nennen. Tatsächlich ist dies eine sehr treffende Bezeichnung, denn die Landmasse der Welt besteht aus hunderten, vielleicht sogar tausenden von Inseln, aber zwischen diesen liegt ein Meer aus schwarzem Eis.

Dieses schwarze Eis ist durchgehend gefroren, aber kein Wasser. Bisher ist es noch niemandem gelungen, einen Brocken davon aufzutauen. Der Kontakt über längere Zeit ist nicht nur wegen der immensen Kälte tödlich. Vor der Kälte kann man sich schützen, aber je mehr Zeit man auf dem Eis verbringt, umso mehr verdorrt auch das, was einem das Leben lebenswert erscheinen lässt. Man wird mit der Zeit immer deprimierter, bis man irgendwann keinen Sinn darin mehr sieht, weiterzulaufen oder umzukehren. Nicht wenige Leute haben sich am Ende einfach hingelegt und sind verhungert und verdurstet, trotz mitgebrachtem Proviant. Auf Magie hat das schwarze Eis eine ähnliche Wirkung, so dass Zauber, die eigentlich Tage dauern sollten manchmal nur wenige Stunden halten.

Im Gegensatz dazu gibt es auf fast jeder der zahllosen Inseln einen leuchtenden Kristall, von denen jeder in seinem eigenen Rhythmus langsam pulsiert. Einige dieser Kristalle erzeugen kaum mehr als ein Glimmen, so dass die sie umgebende Insel sich fast nur im Material vom Eismeer unterscheidet. Andere sind so hell strahlend und heiß, dass sie das Metall aus den Erzen der umgebenden Berge schmelzen und auf ihren Inseln statt Wasser geschmolzenes Gold Seen bildet. So gibt es immer wieder Abenteurer, die die gefahrvolle Reise zu diesen lebensfeindlichen Inseln unternehmen. Nur weniger kommen lebend zurück, doch haben diese glücklichen Individuen dann oft für den Rest ihres Lebens ausgesorgt.

Selbst für erfahrende Reisende sind die Ufer der Inseln immer noch ein verstörender Anblick, über den die meisten nicht gerne nachdenken, denn es gibt keinen Übergang zwischen den Inseln und dem schwarzen Eis. Stattdessen endet das eine ebenso abrupt, wie das andere beginnt. Man kann auf dem schwarzen Eis nur einen Fuß vor einem Fluss aus kochendem Blei auf einer Insel stehen und spürt doch nur die Kälte des Eises. Streckt man jedoch sein Bein nach vorne, so zieht man wahrscheinlich gleich danach einen verkohlten Stumpf zurück. Wolken über den Inseln verschwinden einfach über dem Eis und Flüsse, die sich eigentlich auf das schwarze Eis ergießen müssten, fließen einfach weiter, ohne das auch nur ein Tropfen dort ankommt. Genauso lösen sich Brocken des schwarzen Eises in dem Moment auf, in dem sie über die Uferlinie getragen werden. Man selbst verspürt allerdings keinerlei Widerstand.

Über dem schwarzen Eis liegt beständig eine Art sehr dünner, eisiger Nebel. Von den weiter entfernten Inseln sieht man oft nur noch ein fahles Leuchten.

Magie, Religion und Reisen über das Eis:

Die Welt ist voller Magie, aber nicht jeder versteht sie zu nutzen.

Die erste Form der Magie, die die Menschen erkannten war die kanalisierende Magie. Dabei begibt sich der Zauberwirker auf ein Niveau, auf dem er im Einklang mit einem oder mehreren Aspekten der Welt ist. Welche das sind und wie dieser Vorgang vonstatten geht hängt offensichtlich von der inneren Einstellung des Zauberwirkers ab. Manche Meditieren jeden Tag zur exakt gleichen Zeit still über Recht und Ordnung und haben danach scheinbar härtere Gesichtszüge. Andere Tanzen nach dem Aufwachen, wann auch immer das ist, vollkommen chaotisch und haben danach Haare, die sich nicht bändigen lassen. Allen gemein ist dabei, dass sie in diesem Zustand Magie wirken können, solange sie im Einklang mit sich selbst stehen. Für viele kanalisierende Zauberwirker wird dieser Zustand normal und sie führen ihr "Ritual" jeden Tag durch. Einige dieser Kanalisierer haben früher oder später Visionen von Entitäten, die scheinbar ihre Aspekte verkörpern und nicht wenige behaupten, dass diese Entitäten Götter sind. Einen handfesten Beweis für diese Idee gibt es nicht. Möglicherweise spielt sich das ganze auch nur in den Köpfen der Kanaliserer ab, die sich selbst Druiden, Priester, Kleriker, Shamanen oder anders nennen. Bei einigen Völkern hat dies dazu geführt, dass sich im Lauf ihrer Geschichte eine oder sogar mehrere Religionen etablieren konnten.


Die zweite Form der Magie, die die Menschen erlernten, war die arkane Magie, als man begann, die Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten der Magie an sich zu verstehen. Arkane Magier brauchen lange Jahre des Studiums, um diese zu erlernen, können dadurch aber eine von den Kanalisierern ungekannte Vielfalt erreichen. Mit dem Aufkommen der arkanen Magie erschienen allerdings Menschen, die auch ohne intensives Studium erstaunlich ähnliche Fähigkeiten besaßen und scheinbar ein Bindeglied zwischen der arkanen Magie und der kanalisierenden Magie darstellten. Dieses Mysterium bereitete sowohl den Priestern als auch die Magiern großes Kopfzerbrechen und führte dazu, dass diese Hexen und Hexenmeister oft von beiden Seiten verfolgt wurden.

Erst die Dschizon konnten den scheinbaren Gegensatz zwischen kanaliserender und arkaner Magie auflösen: Auch arkane Zauberwirker sind Kanalisierer, aber sie kanaliseren die Energien der Realität selbst. Diese sind weit weniger intuitiv zu verstehen als die Aspekte der Kanalisierer, so dass der Anwender seinen Geist viel stärker schärfen muss als ein Kanaliserer dies tun muss. Warum allerdings Hexenmeister dies nicht tun mussten, konnte weiterhin niemand erklären, denn dieses Phänomeen konnte bisher nur bei den Menschen beobachtet werden.

Wie auch immer Magie nun für den Einzelnen funktioniert, mehrere Zauberwirker mit großer Erfahrung können zusammen einen Zauber erschaffen, der die zersetzenden Eigenschaften des schwarzen Eises neutralisiert und längere Reisen zwischen den Inseln ermöglicht. Zwar ist es nicht möglich, dieses Ritual auf dem schwarzen Eis selbst durchzuführen, da der Zauber während des Aufbaus sehr empfindlich ist, aber Reisende können auf diese Art bis zu einer Woche relativ gefahrlos von einer Insel zur nächsten kommen. Dass dieser Zauber, der eigentlich nur dem emotionalen Effekt entgegenwirkt, auch die Kälte erträglicher macht, hat zu der Theorie geführt, dass die auf dem schwarzen Eis empfundene Kälte möglicherweise eine Form von Suggestion ist.

Bevor man dieses Ritual kannte, konnte man nur kurze Strecken zwischen den Inseln zurücklegen. Selbst die Legenden der Zwerge, eines Volks, das sich zu Recht für seine Zähigkeit und Sturheit rühmt, führen für ihre größten Helden nur maximal sechs Tage auf.

Zeitrechnung und Navigation

Die meisten Völker benutzen zur Zeitrechunng den Puls des Kristalls auf ihrer Insel, da dieser Rythmus sehr regelmäßig ist. Ein Puls entspricht dabei einem Tag und einer Nacht und die Kristalle der bewohnbaren Inseln haben auch alle einen recht ähnlichen Rythmus. Alle Pulse scheinen nach demselben Takt zu laufen und so gibt es regelmäßig eine "Nacht", in der alle Kristalle gleichzeitig dunkel sind. Die Zeit nehmen die Menschen als ein Jahr. Zwar haben die anderen Völker der Allianz jede alle eine eigene Zeitrechnung, aber da bis auf die Jahreszahl Menschen, Zwerge und Halblinge übereinstimmten, haben die anderen dieses Schema zumindest für die Kommunikation untereinander übernommen. Somit weiß jeder Zwerg, von dass z.B. das 56. Jahr der Regentschaft von Königin Glathora auch das Jahr 868 ist.

Die Völker des Eismeeres glauben fast alle, dass ihre Welt eine Scheibe ist und bisher ist auch niemandem eine Weltumrundung gelungen, um das Gegenteil zu beweisen. Die Zwerge glauben, dass die Weltscheibe einst sinn- und verstandlos durch das Nichts trudelte, bis die Götter entschieden, dass so keine Schöpfung möglich wäre und deshalb als erste Tat die Welt mit einem Bolzen aus reinem Magnet-Eisen festschlugen, auf dass es einen festen Punkt gebe und die Welt sich um diesen zu drehen habe. Noch nie hat jemand diesen Punkt erreicht, aber wo man immer man auf dem Eismeer ist, ein Kompass zeigt immer in eine bestimmte Richtung und zur Orientierung verwendet man die Begriffe "kernwärts" (wo der Kompass hinzeigt), "randwärts", sowie "drehwärts" und "gegendrehwärts".
Pallanon
 
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